Die „Arbeitsgemeinschaft zur Preußischen Geschichte“ (APG) will einerseits Forschungen zur preußischen Geschichte anregen, andererseits deren Vermittlung in Schule und Öffentlichkeit begleiten und fördern. Dafür veranstalten die Mitglieder des Vereins Tagungen, unterstützen Publikationen und beraten öffentliche Institutionen. Die APG versteht sich als eine Umschlagstelle für wissenschaftlich fundierte Informationen und tritt in Verbindung zu anderen Forschungsinstitutionen, die sich mit der preußischen Geschichte beschäftigen. Siehe >>Kooperationen

Die Arbeitsgemeinschaft sieht heute ihre Aufgabe auch darin, trotz aller berechtigten Trends zur Transfer- und Globalgeschichte, auf die Bedeutung Preußens – freilich auch im globalen Kontext – zu verweisen. Die Transdisziplinarität gehörte von je her zu den Rahmenbedingungen der APG. Eine besondere Aufgabe sehen die Mitglieder darin, Nachwuchswissenschaftler zu fördern und frühzeitig Doktoranden und Habilitanden zu den Tagungen einzuladen und in die Publikationen einzubeziehen.